Stuttgart: Büro, Büroräume & Gewerbeimmobilienin in Stuttgart mieten

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Niederlassung Süd der Allianz Real Estate Germany GmbH vermietet 384 Quadratmeter Bürofläche im Objekt Urbanstraße 1 in 70182 Stuttgart

Die Niederlassung Süd der Allianz Real Estate Germany GmbH hat zum 01. Oktober 2009 im 3. Obergeschoss des Gebäudes Urbanstraße 1 in 70182 Stuttgart eine Bürofläche von 384 Quadratmeter an die Mosaiq Media GmbH, einem Marketing Unternehmen aus 70825 Korntal vermietet.

Inka Bauer für Allianz Real Estate Germany GmbH

Bürofläche im Objekt Urbanstraße 1, Stuttgart. Quelle: Allianz Real Estate Germany

Bürofläche im Objekt Urbanstraße 1, Stuttgart. Quelle: Allianz Real Estate Germany

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Immobilienmärkte – Demografie wirkt sich aus

Deutschland: Berlin, München, Düsseldorf und weitere vier Großstädte können aus demografischen Gründen bis zum Jahr 2025 mit einer steigenden Wohnflächennachfrage rechnen.

Markus Demary für Institut der deutschen Wirtschaft Köln

Immobilien-märkte: Im Sog der Demografie. Quelle: Institut der deutschen Wirtschaft Köln. Bericht hier laden

Das hat das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) aufgrund von offiziellen Bevölkerungsprognosen ermittelt. München muss wegen der vielen Zuzügler in den kommenden 15 Jahren sein Wohnraumangebot um 13 Prozent erhöhen. Zu den Gewinnern gehören auch kleine westdeutsche Städte wie Ingolstadt, Lüneburg und Paderborn; sie profitieren vom Zuzug aus den Umlandgemeinden. Zu kämpfen hat hingegen das Ruhrgebiet. Die Region verliert bereits heute Einwohner, und dieser Trend wird sich verstärken. Die fünf Städte mit den größten Nachfrageeinbrüchen für Wohnraum liegen allerdings alle in Ostdeutschland, wobei es zwei besonders hart trifft: In Frankfurt (Oder) und in Suhl wird nach den IW-Prognosen im Jahr 2025 ein Fünftel weniger Quadratmeter nachgefragt als noch 2006.

Ausgehend von den Wohnflächenprognosen hat das IW Köln ferner berechnet, wie viele neue Wohnungen errichtet werden müssen. Dabei spielt auch eine Rolle, wie hoch die Zuwanderung ist und wie viele Gebäude wegen Baufälligkeit durch neue ersetzt werden müssen. In ganz Deutschland werden danach bis zum Jahr 2020 jährlich 150.000 bis 250.000 neue Wohnungen benötigt. Ein Drittel der neuen Wohnungen müsste in Baden-Württemberg und Bayern entstehen.

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Jones Lang LaSalle berät bei zwei Anmietungen in Stuttgart

Stuttgart: Innerhalb kurzer Zeit konnten 50 % des “Büro- und Handelshaus Wilhelmshöhe” in Stuttgart-Degerloch, Jahnstraße 1, vor Baubeginn vermietet werden.

Dorothea Koch für Jones Lang LaSalle GmbH

Nach der Metatop GmbH im April hat nun Steelcase, weltweit führender Hersteller von Büroeinrichtungen und innovativen Raumlösungen, im Erdgeschoss ca. 440 m² Ausstellungsfläche angemietet. Ein weiterer Mietvertrag über 310 m² Bürofläche wurde durch die Steuerberatung Sauer abgeschlossen, eine Kanzlei mit Beratungsschwerpunkten internationales Steuerrecht und Unternehmensteuerrecht.

Die Flächen werden jeweils nach Fertigstellung des Gebäudes Ende 2010 bezogen.

Der Baubeginn des insgesamt rund 3.400 m² Büro-, Einzelhandels- und Archivfläche umfassenden Gebäudes ist für Ende Juni dieses Jahres geplant. Eigentümer ist die Objektgesellschaft “Neue Weinsteige GmbH”.

Jones Lang LaSalle war im Rahmen eines Alleinvermietungsauftrags bei allen Anmietungen beratend und vermittelnd tätig.

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Neues Low-Budget-Hotel am Stuttgarter Flughafen geplant

Stuttgart: • Investitionsvolumen von mehr als 14 Millionen Euro • Berliner IGP Ingenieur AG übernimmt Projektentwicklung

Johanna Bohlmann für IGP Real Estate AG

Die IGP Ingenieur AG hat von einer Grundstücks besitzgesellschaft einen Projektentwicklungsauftrag für rund 14 Millionen Euro erhalten. Auf einem 3.600 m² großen Grundstück, das direkt an den Flughafen Stuttgart angrenzt, soll ein neues Low-Budget-Hotel entstehen. Für das Hotel ist eine Bruttogeschossfläche von …

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W&W-Gruppe steigert Gewinn im ersten Quartal deutlich

Stuttgart: Der Vorsorge-Spezialist Wüstenrot & Württembergische (W&W) ist trotz der Finanzmarktkrise erfolgreich in das neue Geschäftsjahr gestartet und weist im Konzern einen Quartalsüberschuss von 53,6 Millionen Euro aus. Im ersten Quartal des Vorjahres hatte der Überschuss 31,8 Millionen Euro betragen. Im Quervergleich zum Wettbewerbsumfeld hat sich der W&W-Konzern damit gut positionieren können. Der Anstieg wird getragen vom Bausparen und der Schaden-/Unfallversicherung.

Elke Stieglitz für Wüstenrot & Württembergische AG

Im Bausparen konnte die Stuttgarter W&W-Gruppe erneut zulegen. So stieg das Bruttoneugeschäft in den ersten drei Monaten des Jahres gegenüber dem Vorjahr um 19,2 Prozent auf 2,4 Milliarden Euro, während der Gesamtmarkt um 12,7 Prozent nachgab. Das Neugeschäft in der Baufinanzierung erreichte konzernweit 1,1 Milliarden Euro gegenüber 1,3 Milliarden Euro im Vorjahreszeitraum; vor dem Hintergrund der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung wurde besonders darauf geachtet, …

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ELLWANGER & GEIGER: Stuttgarter Top-Lagen nach wie vor sehr gefragt

Kontinuität in der Krise: In Punkto privater Immobilienmarkt ist und bleibt Stuttgart eine der stabilsten Regionen Europas. Bei gehobenen Privatimmobilien besteht lageabhängig ein konstanter Nachfrageüberschuss, der für stabile Preise im Verkaufs- wie im Vermietungsbereich sorgt, so eine Analyse der ELLWANGER & GEIGER Privatbankiers.

Jasmin Dudda fürBankhaus ELLWANGER & GEIGER KG

Hennrik Kipper. Quelle: Bankhaus ELLWANGER & GEIGER KG

Hennrik Kipper. Quelle: Bankhaus ELLWANGER & GEIGER KG

„Trotz der veränderten gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen konnten wir bis heute praktisch keine Auswirkungen auf den privaten Immobilienmarkt feststellen“, so Hennrik Kipper, Leiter Private Immobilien und Mitglied des Direktoriums bei ELLWANGER & GEIGER Privatbankiers. „Stuttgart als ‚booming place’ kombiniert in einzigartiger Art und Weise grundsätzlich attraktive wirtschaftliche Rahmenbedingungen mit einem hochinteressanten lebenswerten Wohnumfeld. Besonders positiv mit Unikat-Charakter fallen die Halbhöhenlagen und die wirklich kurzen Wege innerhalb der Stadt auf.“

Der Zuzug in Stuttgart ist unverändert hoch, entsprechend sind private Immobilien gefragt – vor allem Häuser, Wohnungen und Bauplätze in den Stuttgarter Höhen- und Aussichtslagen, wo das Angebot weiter überschaubar bleibt. Lediglich kleine Wohnungen mit ein bis zwei Zimmern und Objekte in weniger attraktiven Lagen verkaufen sich nach wie vor über preisliche Zugeständnisse. Zwar steigt die Zahl der Singlehaushalte, aber auch Singles wollen getrennte Schlaf-, Wohn- und Gäste- bzw. Arbeitszimmer und suchen daher meist nach Wohnungen mit mindestens drei Zimmern. Die wachsende Nachfrage nach Wohnungen in guter Lage gleicht die moderate Nachfrage nach kleinen Wohnungen aus.

Kipper: „Der Stuttgarter Immobilienmarkt erscheint mir nicht einheitlich, sondern in seinen einzelnen Segmenten sehr unterschiedlich. Dies resultiert einerseits aus der topographisch einmaligen Lage Stuttgarts, eingebettet durch die begehrten Halbhöhenlagen, sowie andererseits aus der besonderen Affinität der Menschen zum Wohnen im Eigenheim“. Das Verhalten der Marktteilnehmer und auch die Preisfindung sind daher stark geprägt von der Lage des Objekts. Für ausgesuchte Standorte werden teilweise Liebhaberpreise bezahlt, während bei Objekten mit weniger attraktiven Rahmenbedingungen zum Teil deutliche Preiszugeständnisse gemacht werden müssen, so der Experte.
Faszinierend seien die diversen attraktiven Wohngegenden, die sich erst auf den zweiten Blick erschließen und teilweise nur Insidern bekannt sind. Insgesamt zeigt sich Kipper zuversichtlich, dass sich der Stuttgarter Markt im weiteren Verlauf des Jahres konstant entwickle. „Für das passende Objekt, insbesondere in der richtigen Lage, sind die Käufer bereit, einen sehr ordentlichen Preis zu zahlen. Ich gehe daher von einer weiteren stabilen Entwicklung des Marktes bei moderaten Preissteigerungen aus“, betont Hennrik Kipper.

Bauindustrie zum BGH-Urteil vom 11. Mai 2009: Durchbruch für die Bauwirtschaft

Deutschland: • Öffentliche Auftraggeber tragen künftig Verzögerungskosten bei Ausschreibungen • Kosteneinsparungen von bis zu 1 Mrd. Euro jährlich

Dr. Heiko Stiepelmann für Hauptverband der Deutschen Bauindustrie e.V.

„Für die deutsche Bauwirtschaft ist das ein Durchbruch zu einer faireren Verteilung der Risiken im Vergabeverfahren. Jetzt liegt das Vergabeverfahrensrisiko dort, wo es hingehört: nämlich beim öffentlichen Auftraggeber. Mehr noch: Es kann auch nicht mehr einseitig auf den Auftragnehmer abgewälzt werden.“ Mit diesen Worten kommentierte heute in Berlin der Hauptgeschäftsführer des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie, RA Michael Knipper, die Entscheidung des Bundesgerichtshof vom 11. Mai 2009, nach der öffentliche Auftraggeber künftig die …

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Unternehmensbefragung 2009: Massive Finanzierungsschwierigkeiten durch Finanz- und Wirtschaftskrise

  • Kleine, sehr große und junge Unternehmen besonders betroffen
  • Keine flächendeckende Kreditklemme
  • Steigende Finanzierungsprobleme und historisch schlechte Absatzchancen

werden zum weiteren Rückgang der Investitionsneigung führen

Wolfram Schweickhardt für KfW Bankengruppe

Die Finanzierungssituation der Unternehmen in Deutschland hat sich in den vergangenen zwölf Monaten über alle Größenklassen hinweg erheblich verschlechtert.

Besonders stark betroffen sind sehr kleine und größere sowie junge Unternehmen. Der Anteil der Unternehmen, die von Problemen berichten, überhaupt einen Kredit zu erhalten, ist mit 17 % im historischen Vergleich sehr hoch. Dies zeigt die Unternehmensbefragung 2009, die die KfW Bankengruppe gemeinsam mit dem Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), dem Bundesverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA), dem Hauptverband des Deutschen Einzelhandels (HDE) und dem Zentralverband des deutschen Handwerks (ZDH) am Mittwoch in Berlin vorgestellt hat.
Aktuelle Befragungen lassen zudem befürchten, dass sich die Situation in den kommenden Monaten weiter verschärfen wird.

“Auch wenn man von einer flächendeckenden Kreditklemme noch nicht sprechen kann, beobachten wir mit Sorge, dass die Probleme beim Kreditzugang für die Unternehmen immer größer werden. Die Finanzierungsschwierigkeiten so weit wie möglich abzufedern ist deshalb eine …

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BFW-Konjunkturumfrage: Immobilienbranche atmet langsam auf

- Lage nicht mehr so dramatisch wie noch im Herbst 2008
- Finanzmarktkrise erreicht Immobilienverwalter

Miriam Herke für Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen

Geschäftslage Immobilienunternehmen. Quelle: BFW-Konjunkturumfrage Frühjahr 2009.

Auch ein halbes Jahr nach dem Einbruch der Finanzmärkte zeigen sich die Unternehmen der privaten Immobilien- und Wohnungswirtschaft noch mit deutlich angespannter Geschäftsstimmung. Allerdings wird die Lage nicht mehr ganz so dramatisch gezeichnet wie noch im Herbst letzten Jahres. „Von einer Entspannung der Branche kann aber keinesfalls die Rede sein“, erklärte Walter Rasch, Präsident des BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen e.V., Spitzenverband der privaten Immobilienwirtschaft, bei der Vorstellung der aktuellen BFW-Konjunkturumfrage heute im Rahmen des BFW Immobilien Kongresses in Berlin.

Rund 40 Prozent der Unternehmen wollen die Investitionen in diesem Jahr senken. Im Herbst 2008 waren es noch über 60 Prozent. „Auch wenn die Lage inzwischen etwas entspannter ist, darf dies nicht darüber hinwegtäuschen, dass das Investitionsniveau insgesamt deutlich gesunken ist. Im vergangenen Frühjahr waren es noch lediglich 18 Prozent, die ihre Investitionen drosseln wollten“, erläuterte der BFW-Präsident. Rund die Hälfte der Unternehmen möchte auch in Krisenzeiten ihre Investitionen konstant halten. Rund zwei Drittel planen zudem eine gleichbleibende Beschäftigungssituation.

Etwas entspannter blicken die Unternehmen auch auf ihre Umsatz- und Gewinnentwicklung. Zwar liegen die Erwartungen noch deutlich unter dem Niveau des Vorjahreszeitraums, sind aber dennoch optimistischer als noch im Herbst. Rechneten im Herbst 2008 noch 64 Prozent mit sinkenden Gewinnen, so sind dies heute mit 32 Prozent nur noch halb so viele.

Erstmals erreicht die Finanzmarktkrise die Immobilienverwalter, die sich bislang von der Krise weitestgehend unbeeindruckt zeigten. Bei ihnen ist die Stimmung derzeit sogar schlechter als unter den Unternehmen in der Bauträgerschaft. „Dies macht deutlich, dass die Finanzmarktkrise stufenweise für die verschiedenen immobilienwirtschaftlichen Akteure spürbar wird. Zuerst waren vor allem Bauträger und Projektentwickler, gerade auch wegen ihres hohen Fremdfinanzierungsanteils, betroffen“, so Rasch. „Aber auch bestandshaltende Wohnungsunternehmen müssen Modernisierungen mit Blick auf den demografischen Wandel und den Klimaschutz vornehmen. Wenn aber der Blutkreislauf der Branche, der Kredit, nicht mehr richtig zirkuliert bekommen auch sie die Krise letztlich zu spüren.“

Die BFW-Konjunkturumfrage zur Einschätzung der konjunkturellen Lage auf dem Immobilienmarkt erscheint halbjährlich. Die Befragung erfolgt unter den 1.600 BFW-Mitglieds- und verbundenen Unternehmen. Die vorliegenden Ergebnisse sind die fünften dieser Art. Die erste Konjunkturumfrage erschien im Frühjahr 2007.

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BEISPIELLOSER RÜCKGANG DER MIETEN IN DEN EUROPÄISCHEN BÜROMÄRKTEN

Die Rezession in der Eurozone verschärft sich weiter und hinterlässt nun auch deutliche Spuren auf den Nutzermärkten und zwar bei allen Marktparametern. Mit zunehmender Geschwindigkeit sind die Spitzenmieten für Büroflächen gefallen.

Dorothea Koch für Jones Lang LaSalle

Europäische Büroimmobilienuhr - Q1 2009. Quelle: Jones Lang LaSalle GmbH.

Der europäische Mietpreisindex von Jones Lang LaSalle, basierend auf der gewichteten Mietpreisentwicklung von 24 Index-Städten, ist in den vergangenen 12 Monaten um 11,1 % gesunken, im Vergleich zum 4. Quartal 2008 allein um 8,0 %. Solch ein Rückgang innerhalb von drei Monaten ist im Index noch nie zuvor verzeichnet worden. Von dieser Entwicklung waren die meisten Märkte (15) betroffen, allen voran Moskau und London (- 28,6 % bzw. – 21,1 %). Erstmals in diesem Zyklus mussten – außer Düsseldorf  – auch die deutschen Index-Städte Berlin, Frankfurt, Hamburg und München Mietpreisanpassungen zwischen 2 % und 5 % hinnehmen. Keine Veränderung über das Quartal zeigten nur Amsterdam, Dublin, Edinburgh, Düsseldorf, Rotterdam, Den Haag, Utrecht, Budapest und Prag.

EINBRUCH DES EUROPÄISCHEN UMSATZVOLUMENS – HOHES FERTIGSTELLUNGSVOLUMEN TRIFFT AUF SCHWACHE NACHFRAGE UND LÄSST LEERSTANDSQUOTE WEITER STEIGEN

Die Gebäudenutzer fahren ihren Flächenbedarf zunehmend zurück, vorhandene Flächen werden effektiver genutzt oder Umzüge verschoben. Diese Entwicklung führte beim Umsatzvolumen in den ersten drei Monaten zu höheren Rückgängen als 2001 im Zusammenhang mit der geplatzten Internetblase: die in den ersten drei Monaten 2009 in 24 europäischen Märkten umgesetzten 1,9 Mio. Quadratmeter entsprechen einem Minus von …

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